Kandidateneid
Als KandidatIn der Bewegung Willi Weise lege ich im Angesicht des deutschen Volkes folgendes eidliches Versprechen ab:
§ 1
Ich gehe keine Beraterverträge oder ähnliches ein. Ich lege mein Vermögen und alle meine Einkünfte offen. Ich lasse mich von niemandem beeinflussen, weil er irgendeinen privilegierten Einfluss besitzt.
§ 2
Im Sinne von § 1 mehre ich den Nutzen von 80 Millionen Deutschen und verschaffe ihnen zwischen den Wahlen Einfluss. Ich werde diesbezüglich die Absichten der Überprivilegierten im Auge behalten. Dazu will ich stets öffentlich klarstellen: Für das Wohl eines Volkes sind Unternehmen, Handwerk, Handel, Bauernstand, Lehre und Kunst unerlässlich, weshalb ich als Abgeordnete/r deren Gedeihen besonders unterstützen werde.
§ 3
Ich werde wie alle Willi-Weise-Kandidat/en/innen ein gegebenes Programmversprechen sofort umsetzen. Trotzdem lasse ich mich davon nicht vorausbestimmen. Denn mein wichtigstes Programm sollen die jeweils tagesaktuellen Ideen und Kümmernisse der Menschen in Deutschland sein; vorwiegend derer aus meinem Wahlkreis. Von ihnen beziehe ich die Stärke für eine Neue Demokratie. Ethos, Werte und die wegweisende Kraft von Bildungseinrichtungen, Künstlern und neuen Vorbildern stelle ich nach vorn.
§ 4
Ich werde die Abgeordneten der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien und deren Absichten wohlwollend, kritisch und konstruktiv begleiten. Ich werde niemals nach Parteibuch oder Ideologie abstimmen, sondern aus meiner menschlichen Ganzheit heraus; nach Geist, Seele, Gespür und Vernunft. Richtlinie und Maßstab soll die Intention dieses eidlichen Versprechens sein.
§ 5
Ich kooperiere im Bundestag besonders eng mit allen anderen Abgeordneten der Bewegung Willi Weise. Das Gleiche gilt für meine herzlichen Beziehungen zu den RegioWirs. Bürgergutachten und Volksentscheide gehören zu meinen zentralen Interessen.
§ 6
Das Wichtigste: Ich werde meine Arbeit als VertreterIn des Deutschen Volkes aus dem Herzen tun. Das will ich in der Gewissheit, dass ein intelligentes Herz der Weisheit näher ist als ein intelligenter Kopf. Aus dieser Einsicht heraus will ich allen Völkern meine Hand reichen. Ich will mein eidliches Versprechen dem Sinne nach auch in deren Interesse einhalten.
Postleitzahl: Ort: Datum:
Unterschrift:
des Kandidaten, der Kandidatin der Bewegung Willi Weise
Wahlkreis Nr. :
Entwickelt vom Kuratorium Neue Demokratie, Berlin.
Willi Weises Gedanken
(eigentlich täglich neue Spalte, aber diesen Text lassen wir mal eine Weile wirken):
"S c h w e s t e r E u r o" kann es richten.
Angenommen die Regierung beschließt vernünftigerweise, alle Gering-Einkommen - wie zum Beispiel Renten, Bafög, Hartz - auf 1500,- Euro pro Monat aufzustocken. Wäre dann die heiß ersehnte Binnen-Nachfrage nicht großartig gesichert? JA, denn wer lediglich 1500 Euro im Monat zur Verfügung hat, gibt das Geld auf jeden Fall aus! Der kann Geld nicht horten und verleihen.
Wunderbar, denn durch Nachfrage leeren sich die Regale, und sie müssen dann wieder gefüllt werden. Das bedeutet Arbeit - überall muss neu produziert werden. Dadurch entstehen reichlich Arbeitsplätze! Staat, Länder, Kommunen kommen dann zu großen Steuereinnahmen, denn wenn eingekauft und produziert wird, fließen auch die Steuern kräftig. Richtig?
Wir sehen: So eine kleine vernünftige Maßnahme, verändert die Welt von Grund auf. Warum sollte die Regierung solch eine Maßnahme dem an Mangel und fehlenden Arbeitsplätzen leidenden Volk verweigern? Wenn den Banken mit 100 Milliarden und noch einmal 100 Milliarden geholfen wird - und den Griechen mit 125 Milliarden, warum dann nicht auch unseren Menschen in Not?
HALT, wenn wir die 1500,- Euro mit dem üblichen zinsgierigen "Bruder Euro" auszahlen, kassieren wieder die Superreichen - wie bisher. Schauen Sie links in den Haupttext, dann erfahren Sie von den 420 Milliarden Euro pro Jahr - 420 Milliarden - , die wir alle für die mitleidlosen Geldverleiher aufbringen müssen. Jahr für Jahr. Auch der Staat ist so doof, Milliarden Euros Zinsen an die Reichsten zu zahlen. Bringen wir jedoch parallel zum zinsgierigen "Bruder Euro" eine "Schwester Euro" heraus, die statt Zinsbelohnung mittels einer Benutzungsbebühr von 0,5% im Monat funktioniert, rollt das Geld 1. von Hand zu Hand und spart uns 2. gigantische Summen an Zinszahlungen (siehe Haupttext links). "Schwester Euro" nämlich, von Zinslasten frei, kann der Staat, der Souverän über alles, einfach drucken! Na klar, wir machen "Schwester Euro", also das bedruckte Papier durch unsere Arbeit wertvoll! Ganz genau so läuft das mit "Bruder Euro" bisher auch. Oder was dachten Sie, woher "Bruder Euro" seinen Wert bekommt? Nur durch unsere harte Arbeit! Die bunten Euros blieben einfach Papier ohne Kaufkraft, wenn die Völker nicht durch fleißige Arbeit Werte schaffen würden. "Bruder Euro" wäre ohne die großartige Arbeitsleistung der Völker weniger Wert als Klopapier. Geld zu drucken, ist keine Kunst, aber ihm Kaufkraft zu geben, das können nur die Völker!! Die Notenbanken verteilen lediglich Papierfetzen und wir geben diesen Papierschnipslen durch unsere Arbeit Kaufkraft. Wir sind die Genies, nicht die Sprüchemacher im feinen Anzug mit Chauffeur.
Mit "Schwester Euro" wächst unsere Bedeutung. Bei "Schwester Euro" funktioniert die Vermögensbildung völlig anders als bisher: Weil durch die Abnutzungsgebühr von 0,5% im Monat (6% im Jahr) 1. solches Geld immer wieder zum Volk zurückkehrt und 2. absolut sicher jede Inflation verhindert. Denn wo jedes Jahr 6% als Abnutzungsgebühr (oder auch Benutzungsgebühr) abgeschöpft werden, kann sich die Geldmenge nicht "aufblähen" (was" Inflation" heißt). Dann sind wir diese Geißel auch gleich los! Denn wo die Geldmenge kleiner wird, bleiben die Preise automatisch stabil! Was für eine vernünftige Welt könnten wir haben.
Das Schönste: Die Superreichen haben bei "Schwester Euro" keine Chance mehr, Geld aus Geld zu machen. Geld gibt es nicht mehr für Geld, sondern nur noch für Arbeit. Zu unserem bisherigen Einkommen bleiben zusätzlich die 420 Milliarden in unsere Taschen (siehe Haupttext links).
Wer solche vernünftigen Zustände möchte, sollte dem Willi-Weise-Projekt helfen: 5,- Euro als Spende zu opfern, ist die reine Selbsterhaltung. Richtig? Dann tun Sie es doch, denn das Willi-Weise-Büro braucht ein paar Kröten für Internet, Papier, Telefon, Porto, Miete. Wir können uns nicht an Staatsgeldern bedienen, sondern erhalten dieses Projekt durch private Opfer. Bei uns gibt es keine Reichen. Wir von Willi Weise arbeiten 100% ehrenhalber und sind als gemeinnützig anerkannt - also spendenberechtigt (siehe unten).
Denken Sie nach: Der Staat zieht uns allen laufend Tausende aus der Tasche - und da würden wir bei 5,- Euro - die wir für uns selbst einsetzen - die "Vertrauensfrage" als Ausrede bringen?
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Wer die Irrwege unserer heutigen Geldordnung durchschauen und Hoffnung schöpfen möchte, findet in einer außergewöhnlichen Schrift, die seit 1974 herumgereicht wird (Auflage inzwischen 13 000 Exemplare), Erstaunliches über die "Verwandlung der Menschheit von der Raupe in den Schmetterling". Siehe www.gruenesland.net
Spenden für das gemeinnützige Kuratorium Neue Demokratie, Berlin (Initiator des Willi-Weise-Projekts) sind steuerlich absetzbar.(bis 200,- Euro ohne Spendenquitttung absetzbar - siehe unten) Banküberweisung an Kuratorium Neue Demokratie, Berlin ("Willi-Weise-Projekt")
Konto 401 0651 200, BLZ 430 609 67, GLS-Bank Bochum oder
Konto 550 096 104, BLZ 100 100 00, Postbank Berlin IBAN DE, BIC